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29.08.10: Nationalparkmarathon im Engadin: Silvan's Rennbericht
104km Kat. Junioren: Als ich am Start stand, war es ziemlich frisch und kalt den es regnete immer wieder. Ich wusste das es hart wird den es standen 104km und 2800hm auf dem Plan. Kurz nach dem Start fand ich eine gute Gruppe worauf ich dann den erste Anstieg mit gutem Tempo fahren konnte und so etwa auf dem 7. Kategorienrang lag. Ich holte dann Niculin ein der einen guten Start hatte doch mit Problemen an der Bremse zu kämpfen hatte, er schloss sich dann uns an. In der Abfahrt nach Livigno fand ich mich auf einmal in der Führungsgruppe der Junioren und da wusste ich das heute ein guter Tag wird. Beim sehr steilen und harten Aufstieg nach Chaschauna lief es mir optimal und ich konnte mich lösen und übernahm die Führung und konnte sie sogleich ausbauen. Nach einer schlammigen Abfahrt nach S-chanf hatte ich 2 min auf den 2.Platzierten. Er holte mich dann in Lavin ein ich war voll ausgepowert und war kurz davor aufzugeben obwohl ich so gut im Rennen lag. Dann in Guarda angekommen 10 Km vor Schluss sah ich von hinten den 3-und 4 Platzierten heranfahren sie überholten mich auch sogleich und ich hatte keine Chance bei ihnen anzuhängen. Ich wollte nicht noch eine Platz verlieren so sammelte ich noch alle Kräfte und rettete mich noch auf dem 4. Rang ich bin trotzdem zufrieden den ich absolvierte noch nie so eine lange Strecke auf dem Bike. Das nächste Rennen bestreite ich am Sonntag in Sagogn wo auch die Bündner-Bike-Meisterschaft ausgetragen wird.
http://www.biketeam.gr/index.cfm?id=80&galnr=127&picnr=551
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29.08.10: Nationalparkmarathon im Engadin: Kilian's Rennbericht
Am Morgen machte ich mich schon früh auf nach Zernez mit meinem Vater, von dort machte ich mich direkt mit dem Shuttelbus auf nach Fuldera. Dort folgte um 7:45 der Startschuss. Ich kam gut weg verlor jedoch 200 Meter nach dem Start meine trinkflasche wie auch schon in Livgno. Zum gutn glück bekam ich von einem anderen Junior und meinem Teamkollegen einen grosszügigen Schluck für die vorübergehende stärckung bis zur nächsten Verpflegung. Ich konnte lange zusmmen mit meinem Team Kollegen Silvan Casutt den ersten Aufstieg fahren, später jedoch war sein rhythmus höher als meiner und er zog mir davon. Kurz vor Livigno riss mir dann die Kette, was sehr bitter war da ich gut im Rennen lag. Glücklicherweise hatte ich ein Kettenschloss dabei und konnte so meine Kette selbst reparieren. Als es weiterging nahm ich den Cahschauna in Angriff und sah die Spitze immer ein paar traversen weiter oben. Dies motivierte mich und ich gab vollgas, vermutlich ein bisschen zu viel wie sich später herausstellte. Auf der Abfahr nach S-chanf hatte ich auch noch einen Platten, den ich noch wechslen musste, und wieder fiel ich weit zurück. So musste ich erneut eine Aufholjagd starten, jedoch wurden mir diese Aufholjagden in Lavin zum Verhämgniss, ich musste nach 84, nur 20 kilometer vor Schluss das Rennen aufgeben da ich kein Meter weiter gekommen wäre. Es war schade das ich so viel pech hatte, aber auch lag es an mir dass ich das rennen aufgeben musste. Nun gibt es am kommenden Sonntag in Sagon eine neue Chance and der BM im mtb.
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29.08.10: Nationalparkmarathon im Engadin: Niculin's Rennbericht
104km Kat. Junioren: Heute morgen um 7.45 Uhr war es sehr kalt und es regnete immerzu. Auf den ersten Kilometern ging es schon sehr schnell zur Sache. Auf einmal bemerkte ich, dass sich die Bremskölbchen nicht mehr in ihre Ruheposition zurückgingen. In Livigno, nach 34km konnte ich dann endlich das Geigenorchester zumindest auf den Chaschauna abstellen. Dort bekam ich dann aber mit der Kälte und den daraus folgenden Muskel- und Magenkrämpfen zu kämpfen. Die zweite Hälfte lief mir dann noch beschissener als die erste. Und so kam es, dass ich schliesslich Rang um Rang verlor und dann im Ziel nur noch als 8. Junior ankam. Nun werde ich mich zuerst ein bisschen erholen müssen. Wenn dann alles nach Plan läuft, bin ich dann auf der O-Tour in Obwalden wieder anzutreffen.
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24.08.10: La Pedaleda Livgno; Kilian's Rennbericht
Ich entschied mich ziemlich kurzfristig nicht das RBC Finale in Muttenz zu fahren, sondern ein Marathon in Livigno, was nur gerade 50 min. mit dem Auto von meinem Wohnort entfernt ist. So machte ich mich am Morgen zusammen mit meiner Mutter und meinem kleinen Bruder auf nach Livigno. Als wir um 7 Uhr in der Früh ankamen holte ich meine Startnummer ab und bereitet mich auf das Rennen vor. Der Startschuss erfolgte dann um 8:30 und das gesamte Feld der etwa 1000 Fahrer setzte sich in Bewegung. Von diesem Feld waren praktisch alle Fahrer lizenziert und somit waren alles sehr starke Fahrer. Für mich gab es 40 km. Und knapp 1600 hm zu überwinden. Ich musste ganz hinten starten und lancierte direkt meine Aufholjagd. Dies ging gut bis zum Kilometer 8 als ich dann auf einer Abfahrt stürzte und 3 weitere Fahrer auf mich flogen. Ich rappelte mich auf und fuhr weiter, jedoch merkte ich wenig später, dass ich bei diesem Sturz meine Trinkflasche verloren hatte und bei 32 Grad nichts zum trinken hatte. Zum Glück wurde ich bei Kilometer 22 erlöst, als ich eine Trinkflasche in der Verpflegungszone bekam. Nun begann der lange Aufstieg, ich fühlte mich gut und konnte mit einer sehr guten Gruppe mitthalten. Bis ins Ziel hatte ich keine grösseren Schwierigkeiten und kam sehr gut durch. Als ich dann im Ziel die Rangliste begutachtete war ich sehr überrascht, da ich bei den Junioren den 2. Platz erreichte. Auch erreichte ich den 26. Overall der 40 km. Strecke. Mit diesem Resultat gebe ich mich sehr zufrieden und schaue sehr zuversichtlich auf das nächste Wochenende. Ich werde die 47 km Strecke des Nationalpark Bike Marathon fahren.
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23.08.10: Racer-Bikes-Cup Muttenz; Silvan's Rennbericht
Als wir am Samstag die Strecke besichtigten, wusste ich das diese mir sehr passen wird. Es waren wenige Höhenmeter zu absolvieren und einen schönen Trail mit ein paar Hindernissen im Stadion lag bereit. Beim Start am Sonntag um 9:00 Uhr war mir klar, dass ich nach der Bahnrunde im vorderen Drittel sein muss, um nicht in einen Stau verwickelt zu werden. Das gelang mir auch seht gut somit konnte ich ohne Problem fahren und war nach der ersten Runde gut positioniert. Doch dann bei der Abfahrt in der zweiten Runde passierte mir ein Fahrfehler den ich nicht mehr ausbügeln konnte, das Vorderrat rutschte mir weg und ich kollidierte mit einem Baum, was mir ein blaues Auge, sowie Schürfungen am Arm, Bein und am Rücken verpasste. Ich machte mich sogleich wieder auf die Aufholjagt, denn dieses Sturz-Intermezzo kostete mich einige Plätze. Runde für Runde konnte ich immer wieder einen Fahrer überholen, was mich sehr motivierte; meine Rundenzeiten lagen bei den top-20 Fahrer. Doch am Schluss 30. Rang enttäuschte mich sehr, war die Strecke genau mein Ding. Das nächste Rennen werde ich am Samstag im Engadin beim Nationalpark-Bikemarathon auf der 104 km Distanz bestreiten.
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Jürg Marugg
Teamleiter
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